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29 - 130 €

Lucas & Arthur Jussen

Münchner Philharmoniker

Ein Sinfoniekonzert, das Spaß macht. Mit den beiden holländischen Ausnahmepianisten Lucas und Arthur Jussen, denen ebenfalls der Schalk im Nacken sitzt. Auf die Frage, was denn schlimmer wäre, auf zwei schlecht gestimmten Flügeln oder in zwei schlechtsitzenden Anzügen zu spielen, gaben sie als Antwort: in schlechten Anzügen natürlich, schließlich muss es vor allen gut aussehen. Jussens künstlerische Qualität ist so exzeptionell, dass sie sich es sich leisten können, ihr Image ironisch zu brechen. Zwei Brüder, eine einzigartige Karriere – die sie nach vielen Jahren Abwesenheit endlich wieder ins Festspielhaus führt.

Programm

Maurice Ravel
Alborada del gracioso

Francis Poulenc
Konzert d-Moll für zwei Klaviere und Orchester

Igor Strawinsky
Petruschka
(Fassung von 1911)

Veranstaltungsende: 20:45 Uhr

Künstler

Lucas Jussen Klavier
Arthur Jussen Klavier
Tugan Sokhiev Dirigent

Einführungsvortrag

Um 17:40 Uhr findet auf der Ebene 3 ein Einführungsvortrag statt. Der Vortrag dauert etwa 20 Minuten und wird um 18:10 Uhr wiederholt. Gegen eine Gebühr von € 5 haben Sie beim telefonischen Kartenkauf die Möglichkeit, einen Sitzplatz im Einführungsraum zu reservieren. Nicht in Anspruch genommene Reservierungen verfallen mit Vortragsbeginn.

Referent: Rafael Rennicke

Für Ihren Pausentalk

Spannende Fakten, mit denen Sie nicht gerechnet haben

Lebensfreude in d-Moll

Francis Poulencs Geschichte war speziell: Wohlhabender Lebemann, der von seiner Kunst nicht leben musste, vermischt mit diebischer Freude französische Gassenhauer mit Mozart-Anleihen und indonesischer Gamelanmusik. Persönliches Unglück ließ ihn katholisch werden – und nachdenklicher in seiner Musik, dabei jedoch kein bisschen weniger frech. Sein Konzert für zwei Klaviere und Orchester ist ein wunderbares Beispiel für heitere Musik und bietet den besten Einstieg in sein Werk. Große Kunst mit kleinen Lachern. Unbedingt hörenswert.

Bunte Farbenpracht

Der besondere Humor Poulencs gefiel Strawinsky, der den jungen Kollegen seinem Verleger empfahl. Der russische Komponist ist schnell der Liebling der französischen Salons geworden – zuerst durch sein „Feuervogel“-Ballett, das französische Instrumentationskunst mit russischer Folklore verband. Ein Musikmärchen, Kino für die Ohren. Voll von orchestralen Solopartien, mit denen die Münchner Philharmoniker glänzen können.

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