Cinderella

Bayerisches Staatsballett

Das Bayerische Staatsballett zum ersten Mal im Festspielhaus - und dann auch noch mit einer ausgesprochen aufwendigen Produktion. Der britische Choreograph Christopher Wheeldon hat für das Dutch National Ballet in Amsterdam eine märchenhafte Choreographie geschaffen, die auf die ursprüngliche Märchenversion der Brüder Grimm zurückgeht. Das Märchen auf den Punkt gebracht? Armes Mädchen wird Prinzessin, oder auch: von der Asche zum Diamanten. Also wie gemacht für die Weihnachtszeit. Prokofiew zeigt in seiner „Cinderella“, was er schon in „Peter und der Wolf“ bewies, nämlich wie großartig er eine Musik komponieren konnte, die ebenso Kinder wie Erwachsene begeistert. Wie Prokofiews „Romeo und Julia“ steigert auch seine „Cinderella“ den musikalischen Ausdruck bis ins Opernhafte – ist aber gleichzeitig märchenhaft, frech und dabei stets ungeheuer inspiriert.

Programm

Cinderella
Musik von Sergej Prokofjew
Libretto von Craig Lucas nach den Märchen „Cendrillon“ von Charles Perrault und „Aschenputtel“ der Brüder Grimm

Veranstaltungsende: 22:20 Uhr

Künstler

Christopher Wheeldon Choreographie
Julian Crouch Bühne und Kostüme
Natasha Katz Licht
Daniel Brodie Projektionen
N.N. Musikalische Leitung
Bayerisches Staatsballett
Bayerisches Junior Ballett München

Kooperation und Partnerschaft

Förderpate: Natalie Sonntag

Für Ihren Pausentalk

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In dieser Puppenstube ziehen Tänzer die Fäden

Hier muss man einmal über Bühnentechnik reden. Unsere vom Bayerischen Staatsballett gezeigte „Cinderella“ ist so aufwendig, dass die Produktion mit zahlreichen eigenen Technikern anreisen wird, um den speziellen Bühnenzauber zu entfalten. Es war der Puppenspieler Basil Twist, der die magischen Transformationen auf der Bühne verantwortete, genauer: den Raum selbst in eine Art Puppe verwandelte.

Zugabe!

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