13.05.26
Pudeljung! Gesund! Gewaschen! Allerliebst!
Baron Ochs auf Lerchenau weiß, worauf er sich freut, im „Rosenkavalier“: auf seine fesche Braut Sophie. Es kommt anders. Wie anders, ist bei den Pfingstfestspielen im Festspielhaus zu erleben: 11 Gründe, sich auf den „Rosenkavalier“ zu freuen.
- Weil es Rokoko mit Wiener Walzern nur im „Rosenkavalier“ gibt
- Weil „Liebe auf den ersten Blick“ nirgends schöner klingt als in der „Rosenübergabe“
- Weil Emily D’Angelo als Octavian ihr Operndebüt im Festspielhaus gibt
- Weil Octavian die Wiedergeburt von Mozarts Cherubino ist
- Weil Jonathan Tetelman einen Cameo-Auftritt als „Italienischer Sänger“ hat
- Weil selbst die Zeit vor Rührung stehen bleibt, wenn Julia Kleiter singt: „Die Zeit, die ist ein sonderbar’ Ding.“
- Weil man sehr viel lachen und sehr viel weinen kann
- Weil Katharina Konradi als Sophie im Münchner „Rosenkavalier“ die Herzen zuflogen
- Weil jedes Wort von Hofmannsthal so schön ist wie jede Note von Strauss
- Weil im „Rosenkavalier“ die Frauen sehr viel klüger sind als die Männer
- Weil im Festspielhaus genügend Platz ist für das ganze große Strauss-Orchester