30.03.26

Jubel für „Lohengrin“

Neuinszenierung von Johannes Erath - mit Joana Mallwitz, Mahler Chamber Orchestra, Piotr Beczała, Rachel Willis-Sørensen

Die Neuinszenierung der Osteroper „Lohengrin" von Regisseur Johannes Erath feierte während der Osterfestspiele eine herausragende Premiere! Joana Mallwitz und das Mahler Chamber Orchestra im Orchestergraben und Solisten wie Piotr Beczała und Rachel Willis-Sørensen auf der Bühne schenkten uns Opernabende die seinesgleichen suchen. Belohnt wurden sie mit tosendem Applaus und Standing Ovations. Die schönsten Momente sehen Sie hier.

Das sagt die Presse

Orchestrales Lichtwunder

„Was Joana Mallwitz zusammen mit dem Mahler Chamber Orchestra zur Eröffnung der Baden-Badener Osterfestspiele aus dieser romantischen Oper macht, ist ein orchestrales Lichtwunder, mirakulös die Balance zwischen Orchester und Bühne."

„Der Wagner-Newcomer Samuel Hasselhorn, eigentlich ein lyrischer Bariton, präsentiert sich klangvoll als Heerrufer des Königs, und Piotr Beczała [...] singt die Titelrolle mit bezwingender Perfektion und Textverständlichkeit."

„Große Momente der Inszenierung von Erath: Finale 2. Akt, wenn Ortrud Elsa den Weg ins Münster versperrt und der ganze Chor stillsteht, die gesamte Szene erstarrt. Und die liebevoll ironische Schwanenidylle."

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gänsehautmomente

„Opernmomente, die sich ins Gedächtnis brennen."

„Magierin Joana Mallwitz: Ätherisch und schwebend beginnt sie mit dem MCO das Vorspiel, lässt die große Steigerung aus den Tiefen wachsen. Was folgt, ist dynamisch vielschichtig. Nuanciert folgt sie den Stimmungen der Musik, ohne je den großen Bogen zu verlieren."

„Piotr Beczała singt den Lohengrin mit einem Timbre und einer Strahlkraft, die den großen Saal mit Wonne füllt. Den Höhepunkt setzt er in der Gralserzählung: er bricht abrupt ins Pianissimo – und schwillt dann zur „Wunderkraft“ wieder an, als öffne sich der Himmel."

„Rachel Willis-Sørensen gibt eine Elsa von verletzlicher Würde mit seidig geführter Stimme und leidenschaftlicher Empfindung."

„Die beiden Chöre singen phänomenal. Gänsehautmomente."

„Das Publikum ist begeistert. Baden-Baden hat sein Wunder – und wie."

Badische Neueste Nachrichten

„In diesem „Lohengrin“ verschmelzen Musik und Bild in einer surrealen Szenerie, Erath teilt, überbietet gar Wagners Weltskeptizismus. 
Dirigat:  Eine in weiten Teilen überwältigende Umsetzung in bestausgewogener Balance. Präzises, ungemein konzentriertes Dirigat zeugt von höchstem Ehrgeiz, extreme Tempi."

„Der Tschechische Philharmonische Chor Brünn und der Philharmonia Chor Wien formen ein Ensemble von ausgezeichneter, homogener Klangkultur und -macht, ohne Forcieren, ohne Ausbrüche in den Chorgruppen, bravo."

„Das übersinnliche A-Dur der hohen Streicher im Vorspiel ist von nicht zu überbietender, kristalliner Durchhörbarkeit, die zahlreichen Blechbläser-Fanfaren könnten brillanter nicht sein, herrlich auch die dunklen Wagner'schen Holzbläserfarben."

„Einen Besseren für die Titelpartie findet man derzeit wohl kaum als Piotr Beczała. Sein immer noch lyrisch schlank geführter, kraftvoller Tenor überzeugt mit Wärme im Klang und wunderbarer Linienführung. Die heiklen Intervallsprünge nach oben federt er elegant mit der Kopfstimme ab."

„Tanja Ariane Baumgartner und Wolfgang Koch reüssieren maximal. Samuel Hasselhorn viril, Kwangchul Youn (König) glänzt mit überlegener Gestaltung."

Badische Zeitung

Bejubelter Höhepunkt der Osterfestspiele. Wie immer herausragend: Piotr Beczała

„Rachel Willis-Sørensen ist eine Elsa, die mit wohlklingenden, vollen Höhen fasziniert. Überstrahlt wurden sie erwartungsgemäß von Piotr Beczała, strahlender Tenorritter ohne Fehl und Tadel."

„Profund Kwangchul Youn, geschmeidig als Heerrufer Samuel Hasselhorn. Tanja Ariane Baumgartner mit dunkel leuchtender Stimmfärbung und umwerfend präsenter Eloquenz als Ortrud ein Ereignis. Ihre reine optische Bühnenpräsenz gab es als Sahnehäubchen obendrauf."

Opern.news

„Piotr Beczała führt Wagners „Lohengrin“ im Festspielhaus Baden-Baden in sphärische Höhen"

Wochenblatt-Reporter.de

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