Musikalische Reise nach Schottland
Tarmo Peltokoski, Daniel Lozakovich, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Dirigent Tarmo Peltokoski, Violinist Daniel Lozakovich und die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen gestalteten am Samstag einen eindrucksvollen Konzertabend mit Musik von Kodály, Schumann und Mendelssohn. Blicken Sie auf die schönsten Momente des Abends zurück!
Das sagt die Presse
„Wie ein Frühlingssturm"
„Um Lozakovich reißen sich alle großen Häuser, in Baden-Baden wird er bei den Osterfestspielen das erste Violinkonzert von Max Bruch und Ende des Jahres das erste von Schostakowitsch spielen. Der Geiger wirkt mit seiner Stradivari wie ein junger Paganini, sehr schlank, biegsamer Körper, volle Locken.
Der Dirigent agiert wie ein Zauberlehrling, den man nicht mehr loslassen will. Natürlich sind sie nicht abgeklärt, gelassen wie die alten Meister, vor allem aber lebendig und dynamisch wie ein Frühlingssturm.
'Die Tänze aus Galanta' waren die schönste Überraschung. Hier konnte die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit ihren wunderbaren Holzbläsern glänzen, schwungvoll, nuanciert, ein mitreißendes Rondo.
Das Violinkonzerts d-Moll von Robert Schumann – faszinierend wie das diesem jungen Mann gelang.
In den beiden Zugaben zeigte Daniel Lozakovich, dass er beides souverän beherrscht, das Intime mit der Partita 2 d-Moll von Bach und das Virtuose mit „Le fureies“ aus der Sonata Nr. 2. von Eugène Ysaye.“
Offenburger Tageblatt



