Magazin

Filter

Klassik & Spritz

Sommer, Sonne, Fernweh – und du für 25 Euro mittendrin: Ticket für das Konzert mit Yannick Nézet-Séguin & dem Chamber Orchestra of Europe, ein Aperol und danach Party inklusive. Schubert, Weber und vor allem Mendelssohns „Italienische“ bringen dich musikalisch direkt in den Süden – mit maximalem Urlaubsfeeling im Konzertsaal.

Nach dem letzten tänzerischen Saltarello-Akkord der Sinfonie gehst du nicht nach Hause, sondern auf die Terrasse des AIDA Cafés. Mit Aperol oder Orangina in der Hand, Sommerluft im Gesicht und DJ Niklas Beuscher an den Decks geht der Abend nahtlos in die „La Capitale d’Été“-Opening-Night über. Diese Afterparty ist frei zugänglich für alle Besucherinnen und Besucher des Eröffnungskonzerts der Sommerfestspiele „La Capitale d’Été“ 2026.

Sommer-Grooves, Festival-Vibes und italienische Laune: So fühlen sich die Sommerfestspiele an. 

Das Ganze bekommen alle bis 30 Jahre für 25 Euro – perfekt, um mit Freundinnen und Freunden ins Wochenende zu starten. Im Preis inklusive:

Bitte halte am Einlass zur Altersvalidierung deinen Ausweis bereit. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Gäste zwischen 18 und 30 Jahren. 

Jetzt das Ticketpaket für 25 Euro sichern

Klavier und Orchester unter Pfingstsonne

Kristian Bezuidenhout, SWR Symphonieorchester

Pianist Kristian Bezuidenhout, das SWR Symphonieorchester und Dirigent François-Xavier Roth präsentieren am Pfingstsamstag Werke von Lully, Mozart & Haydn. Die Sonne über Baden-Baden scheint in diesem Jahr die musikalische Welt des Sonnenkönigs fortzusetzen, als würde Versailles für einige Tage an die Oos verlegt. Werfen Sie einen Blick auf die Highlights des Konzertabends!

Ein Sängerfest beim „Rosenkavalier“

Eröffnung der Pfingstfestspiele

Ein mitreißendes Opernerlebnis bei den Pfingstfestspielen: Der „Rosenkavalier“ überzeugt mit brillanten Stimmen und kraftvoller Musik des SWR Symphonieorchesters! Blicken Sie auf die schönsten Momente des Abends zurück:

Pudeljung! Gesund! Gewaschen! Allerliebst!

11 Gründe für den „Rosenkavalier“

Baron Ochs auf Lerchenau weiß, worauf er sich freut, im „Rosenkavalier“: auf seine fesche Braut Sophie. Es kommt anders. Wie anders, ist bei den Pfingstfestspielen im Festspielhaus zu erleben: 11 Gründe, sich auf den „Rosenkavalier“ zu freuen.

WINNDance: Scirocco

Venedig-Ballette mit einer Kompanie der Stars

Venedig als Stadt der Sehnsucht, als ein Ort, an dem sich die Vergangenheit mit träumerischer Gegenwart verbindet, steht im Mittelpunkt des Tanzabends „Scirocco“ mit WINNDance. Für das Publikum gehen dabei viele Sehnsüchte in Erfüllung. Denn die beiden Vorstellungen versprechen ein Wiedersehen mit großen Solistinnen und Solisten: Zum Tänzerpool der Kompanie zählen Silvia Azzoni, Oleksandr Ryabko und Ivan Urban, die über Jahre mit dem Hamburg Ballett in Baden-Baden zu Gast waren. Diana Vishneva wurde im Mariinsky Ballett berühmt und machte von dort aus Weltkarriere, Igone de Jongh war die Muse Hans van Manens. Marijn Rademakers, einer der Gründer der Kompanie, war als Solist in Stuttgart ein Liebling des Publikums. Im ersten Teil des Abends tanzen die Stars von WINNDance „Death in Venice“, eine Choreografie von Imre and Marne van Opstal, Omar Román De Jesús und Rainer Behr nach Thomas Manns Novelle „Der Tod in Venedig“. John Neumeiers choreografiert für die Kompanie „Bridge of Sighs“, inspiriert von der berühmten „Seufzerbrücke“, die den Dogenpalast mit den Kerkern und Verliesen Venedigs verbindet: eine Brücke des Abschieds, der Erinnerung, der Sehnsucht nach Freiheit und geliebten Menschen.  

Kraftvoll, pochend und rhythmisch

GöteborgsOperans Danskompani mit Choreografien von Hofesh Shechter und Marcos Morau

Die GöteborgsOperans Danskompani begeisterte mit den Choreografien „Wild Poetry" und der deutschen Erstaufführung von „Cold Song". „Wild Poetry“ setzt sich mit Fragen nach Sinn und Hoffnung auseinander, wobei der Tanz als Sprache jenseits der Worte dient. Besonders hervorzuheben ist Marcos Morau's Choreografie „Cold Song“: Die deutsche Erstaufführung beeindruckt vor allem durch ihre eindringliche Bildsprache, die sich kreativ mit Purcells berühmtem „Cold Song“ aus der Oper „King Arthur" auseinandersetzt. Hier die schönsten Momente des Abends!

Heldenklang pur

Yannick Nézet-Séguin, Rotterdam Philharmonic Orchestra & großartige Solisten in „Siegfried“

Das Rotterdam Philharmonic Orchestra und Dirigent Yannick Nézet-Séguin führten mit „Siegfried" ihren konzertanten „Ring“ in Baden-Baden fort. Clay Hilley glänzt in der Titelrolle und die Kraft von Wagners Musik war eindrucksvoll spürbar. Werfen Sie einen Blick auf die Highlights des Opernabends!

Aus Kanada ins Festspielhaus

Rückblick: Yannick Nézet-Séguin, Jan Lisiecki & Rotterdam Philharmonic Orchestra

Dirigent Yannick Nézet-Séguin und Pianist Jan Lisiecki gestalteten am Samstag einen eindrucksvollen Konzertabend. Zusammen mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra spielten sie Werke von Wagner, Mendelssohn und Schumann. Blicken Sie auf die schönsten Momente des Abends zurück!

Sie ist Er

E- oder U-Musik? Mann oder Frau? Alles eine Frage der richtigen Rolle. Emily D’Angelo ist der „Rosenkavalier“

Gerade mal siebzehn Jahre alt sollte der Octavian für Richard Strauss sein: ein „Bub“, der mit der deutlich älteren Marschallin die erste erfüllte Sexualität erlebt, sich aber auch noch glaubhaft als Mädchen verkleiden kann. Und singen sollte diesen titelgebenden „Rosenkavalier“ eine Mezzosopranistin. Der Komponist und sein Dichter Hugo von Hofmannsthal griffen mit ihrer 1911 uraufgeführten „Komödie für Musik“ eine lange Tradition auf: die „Hosenrolle“ fürs Spiel junger Männer, die ihrer selbst noch nicht ganz sicher sind, weder in der Sexualität noch im Leben, in einem Augenblick euphorisch, im nächsten niedergeschlagen – wie ihr Urbild, Cherubino in „Le Nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

Klangpanorama von Igor Levit & Daniel Harding

Rückblick auf das Konzert mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia

Igor Levit begeisterte mit seiner ausdrucksstarken Interpretation von Brahms' Klavierkonzert Nr. 1 zusammen mit Daniel Harding und dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Nach der Pause ging es weiter mit den Elgars „Enigma-Variationen", die ebenso für Jubel sorgten. Hier sehen Sie die schönsten Momente des Konzerts.

Seite 1/15