Philharmonia Chor Wien

Der in Salzburg gegründete Chor wurde bei den Salzburger Festspielen 2024 als „Bester Chor der Festspiele“ aus gezeichnet. Er ist dort regelmäßig als Open- und Konzertchor zu erleben, jüngst etwa in Bellinis „I Capuleti e i Montecchi“ und in „Hamlet“ von Ambroise Thomas. Bei der Mozartwoche war er 2026 in der „Zauberflöte“ zu sehen, davor unter anderem in „La clemenza di Tito“ unter Jordi Savall sowie in Monteverdis „Orfeo“. Unter Claudio Abbado, Kent Nagano, Thomas Hengelbrock, Zubin Mehta, Christian Thielemann, Riccardo Muti, Simon Rattle und weiteren namhaften  Dirigenten waren die Sängerinnen und Sänger zu Gast unter anderem beim Ravenna Festival, dem Musikfest  Bremen, bei der Ruhrtriennale, in Madrid, Buenos Aires und in Japan. Regelmäßig gastiert der Chor bei den Opernfestspielen St. Margarethen – 2026 in Puccinis „Tosca“, davor in Wagners „Holländer“ und in Verdis „Aida“. Zu den jüngsten Konzerthöhepunkten zählt Haydns „Schöpfung“ beim Ravenna Festival. Von 2014 bis 2019 war der Chor in jeder Osterfestspiel-Oper in Baden- Baden zu erleben. Beim Beijing Music Festival wirkte er an der ersten szenischen Aufführung von Wagners „Parsifal“ in China mit. Gründer und Leiter ist Walter Zeh, dem als Chormanager Gerhard Sulz zur Seite steht. Walter Zeh wirkte über drei Jahrzehnte als Solist an der Wiener Staatsoper und ist als Chorleiter, Gesangspädagoge und Sprachcoach für große internationale Opernproduktionen tätig.