Standing Ovations für den perfekten Festivalstart

Der Dirigent und der Solist bedanken sich beim Publikum nach einem erfolgreichen Konzert. Die haben Blumensträuße in den Händen.

Mit Yannick Nézet-Séguin, Alexandre Kantorow und dem Orchestre Métropolitain

Der Dirigent und der Solist bedanken sich beim Publikum nach einem erfolgreichen Konzert. Die haben Blumensträuße in den Händen.

Was für ein Auftakt der Sommerfestspiele in Baden-Baden! Yannick Nézet-Séguin und das Orchestre Métropolitain haben gemeinsam mit dem brillanten Pianisten Alexandre Kantorow eine musikalische Weltreise geschaffen. Von Ravels verträumter „La Valse" über Saint-Saëns' virtuoses Klavierkonzert bis hin zu Sibelius' hymnischer 2. Sinfonie. Besonders berührend: „Eko-Bmijwang" der kanadischen Komponistin Barbara Assiginaak, eine poetische Hommage an die Natur ihrer Heimat. Das Publikum feierte die Künstler mit Standing Ovations – ein perfekter Start in unsere Festspielzeit!

Un pianiste joue sur un piano à queue, entouré d'un orchestre. L'arrière-plan est éclairé par une lumière rose.
Un piano à queue sur scène, entouré d'un orchestre avec des instruments à cordes. Le chef d'orchestre est au centre.
Un orchestre sur scène, musiciens en noir tenant leurs instruments. Un fond sombre avec éclairage subtil.
Un orchestre sur scène. Le chef d'orchestre tient un bouquet de fleurs. Les musiciens et le public applaudissent.

Das sagt die Presse

„Bei seinen Sommerfestspielen im Festspielhaus weiß Yannick Nézet-Séguin zu überzeugen“

„Frappierend ist die Transparenz des Klanges in Ravels ‚La Valse‘ trotz des riesigen Orchesterapparats, etwa mit dreifach geteilten Kontrabässen und reichem Schlagwerk mit Kastagnetten.

Die Solokadenz des Klavierkonzerts von Saint-Saëns wirkt bei Kantorow poetisch, frei gestaltet und fast wie improvisiert. Die Balance mit dem dann einsetzenden Orchester ist makellos. Er meistert selbst die tückischsten Herausforderungen mit scheinbarer Leichtigkeit. 

Das Publikum im sehr gut besuchten Festspielhaus reagiert mit Bravorufen und Standing Ovations.

Im Finale von Sibelius 2. Sinfonie bestätigten Yannick Nézet-Séguin und das Orchestre Métropolitain den Eindruck des gesamten Abends, dass sie eine breite dynamische Palette vorzüglich zu gestalten verstehen.“ 

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