Märchenoper „La Cenerentola“ begeistert!

Eine Frau im Aschenputtel-Kostüm tanzt mit einem Mann im Anzug lächelnd auf der Bühne. Nebendran steht ein Mann, der die beiden anschaut.

Beginn der Herbstfestspiele 2025

Eine Frau im Aschenputtel-Kostüm tanzt mit einem Mann im Anzug lächelnd auf der Bühne. Nebendran steht ein Mann, der die beiden anschaut.

Rossinis „Cenerentola“ eröffnete am Sonntag mit Witz und Charme die Herbstfestspiele! Unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock und mit den Balthasar-Neumann-Ensembles im Orchestergraben glänzten auf der Bühne Maria Kataeva als Aschenputtel und Levy Sekgapane als Don Ramiro. Blicken Sie auf den Abend zurück, lesen Sie, was die Presse schreibt und entdecken Sie weitere Opern-Highlights.

Eine Frau im Aschenputtel-Kostüm tanzt mit einem Mann im Anzug lächelnd auf der Bühne. Nebendran steht ein Mann, der die beiden anschaut.
Zu sehen sind drei Männer und zwei Frauen auf der Bühne, die in ihren Alltagsklamotten für eine Veranstaltung proben. Im Hintergrund sieht man auf einer blauen Leinwand den Schatten einer Frau im KIeid mit Hut.
Auf der Bühne ist ein Podest mit roten Tischen und an diesen sitzen verteilt zwei Frauen und zwei Männer. Sie kommunizieren singend miteinander, während eine Frau im Aschenputtel-Kostüm am Rand des Podests sitzt und singt.
Auf dem Bild sind ungefähr 20 Männer zu sehen, die auf einem Podest mit roten Teppich sitzen und auf den Mann vor ihnen schauen. Er kniet im Zentrum von ihnen und schaut Richtung Publikum.
Die Bühne ist in orangenes Licht getaucht und es sitzen alle Beteiligten der Oper auf einem Podest. Im Mittelpunkt steht die Frau mit einem Aschenputtel-Kostüm.

Das sagt die Presse

 

„Eine überlegene Aschenputtel-Interpretation“

„Ein Bild, das Bände spricht. Alle zerren an Aschenputtel. Nicht nur die beiden zickigen Stiefschwestern Clorinda und Tisbe („Cenerentola vien qua“), sondern auch die Herren des Balthasar-Neumann-Chors, während das Orchester den Turbo zündet und eine aberwitzige Steigerung in Gang setzt.

Dieses Aschenputtel ist kein Heimchen am Herd, möchte Regisseur Vincent Huguet sagen, sondern strahlt gegenüber ihrer bekloppten Familie von Beginn an Überlegenheit und Standfestigkeit aus. Maria Kataeva füllt mit ihrem über eine tragfähige Tiefe verfügenden, dennoch enorm beweglichen Mezzosopran die Rollenzeichnung mit Leben. Der Regisseur inszeniert mit Witz und Eleganz die turbulente Geschichte.

Eleganz ist beim auf historischen Instrumenten spielenden Balthasar-Neumann-Orchester zu hören.

Neben dem Orchestergraben funkelt es auch auf der Bühne bei den stimmlich wie darstellerisch agilen Herren des Balthasar-Neumann-Chors wie auch beim erstklassigen Solistenensemble.“ 

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