Daniel Hope

America

Ein irisch-deutscher Stargeiger, ein Jazztrio um einen Gypsy-Gitarristen und ein Schweizer Kammerorchester machen zusammen Musik aus Amerika. Der Stargeiger ist Daniel Hope und nachdem er in Südafrika geboren, in London aufgewachsen und sich in Irland einen Pass besorgt hatte, wurde er 2017 deutscher Staatsbürger, der die Frage nach seiner Nationalität mit „irisch-deutsch“ beantwortet. Bereits Hopes Lehrer und Förderer Yehudi Menuhin überschritt ständig Grenzen. Hope trat vor dem Deutschen Bundestag auf, schrieb Bücher, hatte Sendungen auf ZDF und BBC. Worum es in seinem Amerika-Programm geht? Um die USA als Schmelztiegel! Dazu um eine Mischung aus Jazz und Klassik, Amerika und Europa.

Programm

Veranstaltungsende: 18:15 Uhr

Künstler

Daniel Hope Violine und Music Director
Joscho Stephan Gitarre
Dimitri Monstein Schlagzeug
Johannes von Ballestrem Klavier
Zürcher Kammerorchester

Magazin

Für Ihren Pausentalk

Spannende Fakten, mit denen Sie nicht gerechnet haben

Daniel Hopes Programm reiht einen Hit an den nächsten, deshalb schauen wir uns beispielhaft nur eine Melodie an: Gershwins „Summertime“ aus der Oper „Porgy and Bess“. Die Arie ist eines der schönsten Wiegenlieder überhaupt – kein Wunder, dass sie zum Standard wurde, an dem sich berühmte Musiker versuchen. Ein Kind schreit, also setzt auch die Melodie mit ihrem höchsten Ton ein, einer sogenannten „Emphase“. Sie hält den Ton des Kindes, um dann langsam abzusinken; dem Kind den Weg zu weisen in den Schlaf.

Zugabe!

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