Tschaikowsky ganz groß im „Russischen Winter“

Valery Gergiev bringt Oper und Ballett zum neuen Mariinsky-Festival 2022

FSH Express

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Ausgewählte StädtePreis
Mannheim € 35
Heidelberg € 32
Heilbronn € 38
Bretten € 30
Karlsruhe € 25
Pforzheim € 27
Stuttgart € 38
Offenburg € 25
Freiburg € 35


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Ermäßigungen
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© Фото Александра Неффа

Sein Name gehört seit jeher zur Weihnachtszeit im Festspielhaus: Peter Tschaikowsky. Ohne „Schwanensee“, „Nussknacker“ oder „Dornröschen“ ist das traditionelle Festspielhaus-Gastspiel des Mariinsky Balletts in den letzten Dezembertagen überhaupt nicht vorstellbar. 2022 wird dieses Gastspiel zum Festival. Das heißt: Premiere für den „Russischen Winter“. Der wird heftig – im besten Sinne des Wortes! Denn zum ersten Mal wird Valery Gergiev seinem Baden-Badener Publikum eine Operninszenierung zur Weihnachtszeit bescheren.

„Die Jungfrau von Orléans“ ist großes Musikdrama. Tschaikowsky setzte Friedrich Schillers Schauspielvorlage nach dem Vorbild der Grand Opéra in Musik – mit grandiosen Chorszenen in üppiger Ausstattung. Im Westen steht das Werk fast nie auf dem Spielplan. In die europäische Kulturstadt Baden-Baden passt es perfekt, verbindet es doch russische, deutsche und französische Stränge der Kunst im 19. Jahrhundert. „Baden-Baden hat immer einen besonderen Platz in unseren Plänen“, sagt Mariinsky-Intendant und Chefdirigent Valery Gergiev mit Blick auf das neue Festival. Der „Russische Winter“ wird künstlerisch eine Blütezeit für Baden-Baden und das Festspielhaus.

Stand: 30.12.2021