Die Odyssee – Projektblog

Musiktheater in Schule und Opernhaus - Ermöglicht durch die felicitas und werner egerland stiftung

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© Manolo Press / Michael Bode
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23.09.2019 Ankunft in Ithaka!

Mit einem Battle-Rap und dem Ithaker Friedens-Kanon geht die dritte Staffel der Odyssee zu Ende. Auch im letzten Teil bewiesen Kinder und Künstler, dass eine Oper auch von den Kleinsten umsetzbar ist und die Geschichte um die Irrfahrt des Odysseus spielerisch erzählt werden kann.

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Die Balger Götter besingen Odysseus.
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Sportliche Disziplin: Vom Rinkampf zum Weitsprung.
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Das fröhliche Ukulele-Spiel passte zum Trinklied der Freier.
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Die Iffezheimer Grundschüler mit Sophie Ebel an der Steel-Drum.
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Die Akrobatik von Lea Mäuer und Clara Sörensen begeisterte Groß und Klein.
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19.09.2018 Die Bühne ist erorbert!
In der "Intensivwoche" proben alle Schulklassen ihre persönlichen Szenen auf der großen Festspielhausbühne und fiebern dem großen Finale am Sonntag entgegen. Backstage erfahren die Kinder viel über die Verhaltensregeln auf Theaterbühnen und über Technik, Ton und Licht.

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Nelly Noack zeigt Andrew Finden was die Rolle des Odysseus ausmacht
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Die Musiker Felix Schreer, Luisa Arnitz und Zsófia Perneczky begleiten die Kinder bei der musikalischen Probe
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Backstage studieren die Theaterpädagogen Szenen in kleiner Gruppe ein
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Die Artistik von Clara Sörensen fasziniert die Kinder
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Der Countdown läuft....

Die letzten Proben auf der "Schulbühne" in Balg, bevor es auf die große Festspielhausbühne geht. Die neuen Viertklässler freuen sich auf das Opernhaus und die Begegnung mit den anderen Mitspielern.

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Vor den Sommerferien lernen sich die Grundschüler aus Gaggenau, Balg und Iffezheim zum ersten Mal kennen und präsentieren sich gegenseitig Musik und Theaterspiel. Nelly Noack und Sophie Ebel hatten als Überraschung für die Kinder noch eine kleine Odyssee-Sommerlektüre im Gepäck. Wir wünschen viel Spaß beim Lauschen der Geschichte! Schöne Ferien und bis bald beim großen Finale im Festspielhaus am 23. September um 17 Uhr.

Die Werkaufführung der Odyssee: Proben wie die Profis im Orchesterprobenraum

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23.07.2018 Odysseus soll lebend nach Hause...

Die Balger Schüler starteten am Montag mit einem Odyssee-Warm-up in die letzte Schulwoche. Alle Kinder begeistern sich für ihre eigenen Texte, Melodien und Theaterszenen und fiebern dem Finale auf der großen Bühne nach den Sommerferien entgegen.

Die vier Klassen des dritten Teils der Odyssee stellen sich vor

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Die Drittklässler der Astrid-Lindgren Schule mit Gabriele Wolf

Die Lukoi aus Iffezheim stehen als Kinder von Alkinoos für die Gastfreundschaft bei den Phäaken ein und beherbergen Odysseus. In Ithaka übernehmen sie die Rolle der Hirten.

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Steffanie Freitag und ihre Viertklässler aus Iffezheim

Die Peirathäs aus Iffezheim übernehmen als Meeresgöttin Ino Odysseus Rettung aus der Seenot. In Ithaka übernehmen sie die Rolle der Hirten.

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Hans-Thoma Schüler aus Gaggenau mit Paul Wiest

Die Kanoscha aus Gaggenau spielen olympische Sportler bei den Phäaken. Später sind sie Bürger von Ithaka und versuchen, als Freier den Bogen von Odysseus zu spannen.

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Birgit Bauer mit den Balger Drittklässlern

Dodekatheoi aus Balg spielen die griechischen (oder: olympischen) Götter. Dazu gehören die Schutzgöttin Athene, Zeus und Poseidon, aber auch Hephaistos, Hermes u.a.

Mit den Profis auf der großen Bühne

Auch im dritten Teil der Odyssee werden die Grundschüler von Tänzern, Artisten, Musikern und Schauspielern bei Ihrer Fahrt begleitet. Die Kinder erleben die Profis hautnah und werden in die Arbeit der Künstler spielerisch integriert - so entsteht eine Wechselwirkung von kindlichem und professionellem Schauspiel.

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Bariton Andrew Finden

Der australische Bariton wird im September auf der großen Festspielhausbühne den Part von Odysseus übernehmen. Andrew Finden studierte an der Londoner Guildhall School of Music and Drama, wo er den Harold Rosenthal Prize gewann. Darüber hinaus war er Halbfinalist des Francisco Viñas International Singing Contest und zog ins Finale des Stuart Burrows International Voice Award sowie der Australian Singing Competition Mathy Awards ein. Er besuchte Meisterkurse bei John Mark Ainsley, Olaf Bär, Matthias Goerne, Håkan Hagegård und Thomas Hampson.

Zuletzt war Andrew Finden an der Deutschen Oper Berlin als Oberthal in der Neuproduktion von DER PROPHET zu sehen.

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Violist Felix Schreer

Felix Schreer studierte Viola an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Weiterführende Erfahrungen sammelte er durch verschiedenste Kammermusikensembles und Aushilfen in mehreren Orchestern. Zur Zeit ist er Lehrkraft in den Fächern Viola, Violine, Kammermusik und Orchester an der Musikakademie Diapason in Karlsruhe Durlach. Felix Schreer wird das Streichertrio um Sophie Ebel an der Viola begleiten.

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Flötistin Zsófia Perneczky

Die Flötistin Zsofia Perneczky absolvierte ihre Master-Diplom als Solistin und Pädagogin an der Franz Liszt Musikakademie Budapest. Ein Konzertexamen-Studium führte sie an die Universität der Künste in Berlin.
 Ihre Konzertauftritte führten die Flötistin nach Spanien, Frankreich, Österreich, die Slowakei und die Schweiz. Zsofia Perneck spielt regelmässig in renommierten Orchestern: Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim,
 La Folia Barockorchester, Philharmonie der Nationen, Philharmonie Merck, Kurpfalzphilharmonie Heidelberg. Das Finale der Odyssee wird die gebürtige Ungarin auf der Flöte begleiten.

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Tänzerin Loreen Fajgel

Die Tänzerin wurde in Simbabwe geboren und absolvierte ihre Ausbildung an der Royal Ballet School, London. Nach ihrem Abschluss folgten Engagements am Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen und am Staatstheater Kassel. Von 1996 bis 2006 leitete sie die Tanzkompanie Xaris Dance, mit Tourneen in zahlreichen europäischen Ländern. Ihr Anliegen, die Verankerung von Tanz in der Bildung zu unterstützen, führte sie dazu, „Kulturelle Bildung an Schulen“ an der Philipps Universität in Marburg (Weiterbildungs-Master) zu studiern. Sie liebt es, Menschen aller Altersstufen in Bewegung zu bringen.

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Schauspielerin Katharina Koch

Die gebürtige Berlinerin studierte Gesang und Schauspiel in Hamburg, Stuttgart und Berlin; die Weiterbildung zur Theaterpädagogin BuT absolvierte sie bei Interkulturell Aktiv e. V. und an der Theaterwerkstatt Heidelberg. Seit 1996 ist sie in zahlreichen Schauspiel- und Musicalproduktionen im gesamten deutschsprachigen Raum zu sehen. Neben ihrer freiberuflichen theaterpädagogischen Tätigkeit am Mediencampus Babelsberg, Potsdam und dem Katielli Theater in Datteln arbeitet sie auch als Regisseurin, tourt mit ihrem Duoprogramm „Schnieke Musike“ als Sängerin durch deutsche Theater und steht regelmäßig im Maxim Gorki Theater, Berlin, als Schauspielerin auf der Bühne. Katharin Koch wirkte bereits beim zweiten Teil der Odyssee als Theaterpädagogin und Regieassistenz unter der Leitung von Nelly Noack mit.

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Artistin Lea Mäuer

Als Liebhaberin der französischen Sprache ließ sich Lea Mäuer in Lyon (F) ausbilden. 2012 absolvierte sie die „L‘école de Cirque de Lyon“, gründete ihre eigene Circus Compagnie, die Compagnie Les Mât Dam's und arbeitet seither als freischaffende Circusartistin, -Pädagogin und Choreographin. Mit dem Programm der Compagnie Les Mât Dam's tourte Sie durch Deutschland, Österreich, Luxemburg, Belgien und die Schweiz und steht nun seit mehr als 5 Jahren auf der Bühne.

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Artistin Clara Sörensen

Die Artistin wuchs in Graz, Salzburg und Darmstadt aus. Bereits mit 10 Jahren sammelte sie erste Bühnenerfahrungen am Staatstheater Darmstadt sowie im Kinder- und Jugendcircus Waldoni. 2008 spielte sie unter der Leitung von Jurek Milewski die Rolle des Jesus in „Meister und Margarita“ von Bulgakow in Salzburg. Nach dem Abitur lebte sie für ein Jahr in Peru, wo sie unter anderem als Circuspädagogin arbeitete. Es folgten private Ausbildungen im Bereichen des Theaters und Circus. Seit 2012 studiert sie in Wien Physik und arbeitet parallel dazu als freie Künstlerin. Seit 2014 ist sie Mitglied des „Trio T“, welches mit Elementen aus Theater, Circus, Musik und Tanz arbeitet. Außerdem ist sie Mitglied der „Compagnie Xir“, einer Gruppe von 12 Personen, bestehend aus Artisten, Schauspielern und Musikern.

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Cellistin Luisa Arnitz

Ihr Cellostudium begann Luisa Arnitz an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Adriana Contino und Prof. Daniel Grosgurin und setzte es an der Musikhochschule Hannover im künstlerisch-pädagogischen Masterstudiengang bei Prof. Christiane Aydintan fort. Seit 2016 studiert sie Kinder- und Jugendchorleitung bei Prof. Friederike Stahmer und ist als Kammermusikerin (Duo Spiegelblau, Kaléko Quartett), Cellolehrerin und Chor- und Ensembleleiterin tätig. Es ist ihr ein besonderes Anliegen Improvisation in ihre künstlerische und pädagogische Arbeit zu integrieren. Interdisziplinäre Projekte empfindet sie immer wieder als Bereicherung. Mit ihrem Masterprojekt „Die Reise zum Mond“ erlangte sie den 3. Preis beim Hochschulwettbewerb Musikpädagogik 2018.

18.-20.06.2018 Von Aquarell bis Pappmaché

Die Berliner Bühnenbildnerin Tina Schulle gestaltetet gemeinsam mit den Odyssee-Kindern Requisiten und Teile des Bühnenbilds für das große Finale im September. Die Schülerinnen und Schüler malten Aquarelle für die Opera, gestalteten Löwenköpfe via Pappmaché-Technik und bügelten griechische Muster auf Stoffreste, die Penelopes Teppich umranden. Unterstützt wurde Tina Schulle von Laura Krautz, PH-Studentin im Masterstudiengang "Kultuvermittlung".

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Die 3c der Hans-Thoma Schule machte sich mit der Pappmaché-Technik vertraut
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Klassenlehrer Paul Wiest werkelte am Löwenkopf
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Das Gemisch aus Papier und Kleister nennt man Pappmaché - hiermit lassen sich relativ große Plastiken und Skulpturen herstellen
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Die Iffezheimer Schüler brachten Ideen zum Bühnenbild mittels Aquralltechnik zu Papier
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Kleine Ausstellung der Kunstwerke im Freien
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Tina Schulle erläuterte die Technik und lies den Kindern freie Farbwahl
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Ein griechischer Teppich entsteht
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Tina Schulle und Laura Krautz mit den Balger Grundschülern
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Die Textilwerke der Kinder umranden den großen Teppich von Penelope
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Nelly Noack zeigt mit Gesten die Klanghöhen, Sophie Ebel begleitet an der Steel Drum

13.06.2018 Die Piraten an der Steel Drum

Sophie Ebel hatte am Mittwoch den Piratenhit "Ruf der Meeresgöttin Ino" im Gepäck: Zu den Textideen der Kinder komponierte die Musikerin ein Intro auf der Steel Drum - ein Schlaginstriument aus Trinidad, welches aus Feinblech hergestellt ist und durch Schlägeln verschiedene Tonhöhen erzeugt. Die Viertklässler erkannten ihre persönlichen Strophen gleich wieder und sangen begeistert mit.

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06.06.2018 Die Iffezheimer Piraten auf Instrumentenkurs

Schlagwerk-Orchester: Nach der Wiederholung der Geschichte rund um Odysseus und seine Gefährten und einer professionellen Instrumentenkunde, dürfen sich die Viertklässler im Rhythmikraum an Trommel, Tamburin und Triangel musikalisch austoben.

Von Geigenklängen inspiriert

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Mit Gesten zeigt Sophie Ebel die Töne hoch, tief, laut und leise

07.06.2018 Mit Gefühl zum Hirtenlied

Nach den Pfingstferien ist auch in Iffezheim die Musik eingezogen: Sophie Ebel inspiriert die Kinder auf der Geige und versucht sie über die Gefühle zum Blockflötenspiel zu animieren. Welche Gefühle kennt ihr und wie klingen diese? Die Drittklässler beweisen Kreativität und Improvisation - ganz ohne Noten. Ihr eigenes Blockflöten-Hirtenlied entsteht.

05.06.2018 Rap und Trinklied von den Freiern

Die Gaggenauer übernehmen den Part der Freier: Sie sind gegen den Einsatz des Bettlers beim Bogenschießen und versuchen die Götter im Rap davon zu überzeugen. Hierzu schreiben sie ihre Ideen auf und studieren begleitend dazu coole Tanzschritte ein.

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Das Trinklied der Freier

Die Grundschüler haben Spaß beim Texten des "Tafel-Hits", welches die Freier bei ihrem Abendmahl singen - instrumental begleitet vom eigenen Ukulelenspiel.

Lässige Tanzeinlage zu coolem Song

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Die Drittklässler überzeugen in der Aula der Hans-Thoma Schule Gaggenau

Auf Stimmenfang: Die Götter texten für den Bettler

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Sophie Ebel und Natascha Gaiser beim Auswerten der Textideen

04.06.2018 Balger Rap im griechischen Epos

Die erste Stunde nach den Pfingstferien entführte die Balger Grundschüler wieder in die Welt des griechischen Epos. Zusammen mit Sophie Ebel fühlten sich die Kinder in die Rolle der helfenden Götter ein, die dem Bettler eine Chance geben möchten. Entstanden sind hierbei die ersten Strophen für den Rap zwischen den Freiern und den Göttern. Auch Natascha Gaiser, Masterstudentin Kulturvermittlung an der PH Karlsruhe, ist von der Kreativität der Kinder begeistert. Sie unterstützt Sophie Ebel bei den Workshops im Bereich Musik und Komposition.

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Die Studentinnen Natascha, Verena, Marie, Sophie, Laura und Clara mit Nelly Noack in der PH Karsrluhe.

Kulturpädagogische Unterstützung!

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Pädagogen von morgen:
Die Studentinnen des Masterstudiengangs Kulturvermittlung der PH Karlsruhe unterstützen die KünstlerInnen und Workshopleiter beim Finale der Odyssee. Den Fokus legen die Studentinnen je nach Vorkenntnissen im Bereich Theaterpädagogik, Musik oder Bühnenbild und Kostüm.

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Paul Wiest mit Sophie und Steven Ebel

16.05.2018 Die Musik zieht in Gaggenau ein...

Sophie und Steven Ebel stellten sich noch vor den Pfingstferien den Schülern in Gaggenau vor und boten einen musikalischen Vorgeschmack. Das Karslruher Musiker-Duo fungierte bereits beim zweiten Teil der Odyssee im vergangenen Jahr als musikalische Leitung. Schwerpunkt in Gaggenau ist die Ukulele und der Gesang, worin Klassenlehrer Paul Wiest durch seine Funktion als Chorleiter und Gitarist der Schule bereits geübt ist.

Odysseus hat Heimweh! Aufgabe: Stelle Dir vor Du bist ein Gott und siehst Odysseus in seiner Situation, was wünschst Du ihm?

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02.05.2018 Ankunft in Troja

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Die Iffezheimer "Wölfe" tauchen visuell in die Geschichte ein.
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Der Überfall auf Troja: Schauspielideen der Iffezheimer Kinder.

Von der Webkunst und den lustigen Früchten

Die Grunschüler lernen an diesem Mittwoch viel über Odysseus, Griechenland und seine Traditionen. Sie betrachten die gemalten Bilder und spielen die Szenen auf ihre eigene Weise nach. Es tauchen viele Fragen auf: Was ist das Webhandwerk, wer war Penelope und warum mussten die Gefährten beim Verzehr der Lotusblüten so viel lachen?

27.04.2018 Bewusstsein des Zeigens: Zuschauen und Bilder entwickeln

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Die Gaggenauer Schüler und Lehrer Paul Wiest in der Übung "Slow Motion"
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Nelly Noack teilt die Gruppen für das Rollenspiel: Zusehen und Thematik herausfinden
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Gruppe A zeigt: Gast und Kellner
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Gruppe B zeigt: Arzt und Patient
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Stille im trojanischen Pferd, das forderte Nelly Noack von den Piraten in Iffezheim.

25.04.2018 Das trojanische Pferd in Iffezheim

Was ist eine List und mit welcher List stürmte Odysseus die Stadt Troja? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Iffezheimer Viertklässler. Nicht nur das Verstecken in einem trojanischen Pferd, sondern auch die strategische Überlegung, wie man das Versteck leise wieder verlässt, stellte die Kinder vor einer Herausforderung. Ziel des Tages war es sich der Geschichte weiter anzunähern und als Team schauspielerische Aufgaben zu lösen.

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Nelly Noack interviewt die Kinder, erste Textpassagen für das Musiktheater entstehen.

23.04.2018 Die Balger Gastfreundschaft

Eine schwierige Aufgabe am Montagmorgen nach einem sonnigen Wochenende, doch die Balger Grundschüler erweisen sich als höfliche und engagierte Gastgeber. Ihre Antworten auf die Frage: Stellt Euch vor ein Fremder strandet auf Eurer Insel: Was ist Gastfreundschaft für Euch?

Herzlich Willkommen, hast Du Hunger? Möchtest Du etwas trinken? Woher komms Du? Welche Sprache sprichst Du? Ist Dein Boot kaputt, wollen wir es gemeinsam reparieren? Brauchst du Vorräte für Deine Weiterfahrt? Bist Du verletzt, dann helfe ich Dir gerne!

17.04.2018 Fokus auf das Wesentliche

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Bild, welches Odyssee FSH Gaggenau April zeigt.
Freie Wahl in der Position, aber stillschweigend halten.

"Ankommen" in Gaggenau

Theaterpädagogin Nelly Noack arbeitete mit den Grundschülern in Gaggenau an ihrer Konzentration. Bei der "Fokusübung" liegt die Schwierigkeit darin, sich drei Minuten mit dem Blick auf einen Punkt zu konzentrien und sich dabei nicht zu bewegen. Das erdet die Kinder und fokusiert auf das Hier und Jetzt, lässt die Schüler bei sich ankommen - eine wichtige Übung für das spätere Rollenspiel und für das Eintauchen in eine neue Situation.

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Die Kinder nähern sich visuell dem griechischen Epos und seinen Figuren an.

16.04.2018 Die Geschichte in Bildern

Die Balger Drittklässler erinnern sich beim Rückblick auf das letzte Treffen sehr gut an die Geschichte der Odyssee und machen sich an diesem Montag bei der Nacherzählung auch namentlich mit Figuren und Orten vertraut: Sie lernen die Zauberin Kirke kennen, ihren Vater, den Sonnengott Helios, und die beiden Meeresungeheuer Skylla und Charybdis.

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April 2018 - Die Irrfahrt geht weiter: Von Ogygia bis Ithaka

Bei der letzten Staffel des Projekts "Musiktheater in Schule und Opernhaus" sind seit April mit an Bord: Die Gefährten der Grundschule Balg mit Birgit Bauer, die Hans-Thoma-Schüler aus Gaggenau mit Paul Wiest und zwei Klassen der Astrid-Lindgren Schule Iffezheim: Die Drittklässler mit Gabriele Wolf und Klasse vier mit Steffanie Freitag. Beim ersten Kennenlernen tauchten die Schüler schon tief in die Geschichte ein und lauschten gespannt den Worten der Theaterpädagogin Nelly Noack. Alle freuen sich auf das Projekt und blicken den nächsten Proben freudig entgegen.

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Nelly Noack erläutert den Viertklässlern in Iffezheim griechische Begriffe der Odyssee.
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Visuelle Antwort auf die Frage wie die Höhle der Halbgöttin Kalypso aussehen könnte.
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Die Balger Grundschüler studieren bereits ihren Weg nach Ithaka...
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... und beschäftigen sich mit dem Inhalt der Geschichte.
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Theaterpädagogik in Gaggenau: Wie gewinne ich bei meinen Mitspielern Aufmerksamkeit?
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© Manolo Press / Michael Bode

25.09.2017: Götter und Helden auf der großen Bühne: Begeisterte Eltern und stolze Kinder

Die Kinder legten beim Finale eine Glanzleistung ab. Rund 150 Theaterbegeisterte von 8 bis 12 Jahren hatten am Sonntagnachmittag ihre Rolle inne und präsentierten Theater auf hohem Niveau. Wir danken allen Beteiligten für diese großartige Show.

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22.09.2017: 3,2,1 – Spannung vor dem Finale

Alle Klassen drei Grundschulklassen stehen am Freitag gemeinsam auf der Bühne und freuen sich auf ihre neuen Gefährten, die ab Samstag mit an Bord sind.

21.09.2017: Improvisation und Feintuning

Das Künstlerteam bespricht die finalen Änderungen der Szenen. Von der großen Bühne inspiriert, erproben die Kinder aus der Grundschule Balg immer wieder neue Ideen, die Nelly Noack und ihr Team spontan einbinden.

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Die Artistinnen Lea Mäuer und Clara Sörensen verbiegen sich warm.
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Odysseus ist gefangen um den betörenden Klängen der Sirenen nicht zu verfallen.

19.09.2017: Der Countdown läuft

Nach der technischen Einweisung der Bühnenmeister wagen sich die ersten Schüler auf die große Festspielhausbühne. Die 4c der Hans-Thoma-Schule Gaggenau besingt das Lagerfeuer und taucht in die Welt der Schweine ein. Für alle Kinder ist es eine aufregende Erfahrung, die sicherlich in Erinnerung bleibt.

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Maskenprobe backstage: Nelly Noack mit den Kindern der Gaggenau Hans-Thoma Schule.

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04.09.2017: Luftakrobaten auf hoher See

Auch im zweiten Teil der Odyssee begeistern die beiden Artistinnen Lea Mäuer und Clara Sörensen mit schwindelerregender Akrobatik. Sie lehren in den Tages- Workshops Bewegungskunst auf höchstem Niveau und begleiten die Kinder als Gefährten bei der Reise nach Ithaka.

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22.08.2017: Erste Vorboten der großen Premiere

Während die Hauptdarsteller (also alle Kinder) noch in den wohlverdienten Sommerferien ausspannen, werden die ersten Vorboten der großen Aufführung am 24. September 2017 in Baden-Baden sichtbar. Hier das brandneue Plakat der „Odyssee“ neben Künstlern wie Gitarrist Pat Metheny oder dem Mariinsky-Ballett.

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Fiona Doig

31.07.2017: Willkommen an Bord: Eine Geigerin aus Down Under!

Fiona Doig spielt beim Finale am 24. September neben Sophie Ebel die „zweite Geige“. Die gebürtige Australierin tourte bereits mit dem Melbourne Symphony Orchestra, dem Sydney Symphony Orchestra und als Bratchistin in dem Nolan String Quartet. Nach einer Konzertreise mit dem Australian Youth Orchestra durch ihr Heimatland, China und Europa war sie von Deutschland so begeistert, dass sie bis heute geblieben ist. Fiona Doig studierte an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Julia Schroeder und schloss 2013 den Master of Music mit Auszeichnung ab. Heute spielt sie in verschiedenen Kammermusikensembles, im Freiburger Bachorchester und bei der Badischen Staatskappelle Karlsruhe.

26.07.2017: Alle in einem Boot

Am 24. Juli trafen sich alle Grundschüler bei der Werkaufführung in der Aula der Vincenti Grundschule und präsentierten ihr Können: Die Vincenti Schüler überzeugten beim Schattenspiel in der Unterwelt, die Schüler aus Balg sorgten mit ihren selbstgebauten Cajons für den richtigen Rythmus und die Gaggenauer spielten auf der Ukulele ihren Lagerfeuer Hit. Als Überraschungsgeschenk für die großen Ferien hatten Nelly Noack und Sophie Ebel eine CD mit der ganzen Geschichte und den Liedern im Gepäck.

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20.07.2017 „Wir sitzen alle am Lagerfeuer und sind so dick wie ein Schwein im Bett“

Die Schüler der Klasse 3c der Hans-Thoma-Schule Gaggenau versetzten sich bei ihrer letzten Probe vor den großen Ferien szenisch in die Rolle der Schweine. Musikerin Sophie Ebel übte mit den Kindern das Klassenlied zur Szene und die Kinder begleiten ihren Kanon auf der Ukulele.

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Selbstgebasteltete Masken verwandeln Grundschüler in Schweine…
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Die Klasse 3c aus Gaggenau stellt sich vor

Die Drittklässler spielen in diesem Jahr das erste Mal bei dem Musiktheater Odyssee mit. Klassenlehrerin Sabine Noller unterstützt das Projekt mit vollem Engagement und wirkt bei den Proben kreativ mit.

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18.07.2017: Die beiden dritten Klassen der Vincenti Schule Baden-Baden stellen sich vor

Auch die Vincenti Schule ist in diesem Jahr mit im Boot. Die beiden dritten Klassen freuen sich auf die große Bühne und üben schon fleissig das Einstudieren der Liedtexte.

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Klasse 3a mit Klassenlehrerin Ursula Groß
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Klasse 3b mit Klassenlehrerin Kerstin Droll

12.07.2017: Die dritte Klasse der Grundschule Balg stellt sich vor

Die Grundschule Balg war bereits im letzten Jahr bei dem Musiktheater Odyssee mit an Bord und Klassenlehrerin Manon Hünerfeld und Annemone Oesterle freuen sich sehr in diesem Jahr das Projekt zu begleiten.

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Cajons im Zeichen der Griechen

Die Balger Grundschüler bereiteten die griechischen Symbole für die Gestaltung ihre selbst gebauten Cajons vor. Die Instrumente kommen somit musikalisch zum Einsatz und sind Teil des Bühnenbilds. Wir sind gespannt wie es klingt.

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Tina Schulle erklärt die Batik-Technik und lässt den Kindern freien Lauf, wie sie ihre Stoffe abbinden möchten.

06. 07.2017: Kostüme färben mit der Berliner Bühnenbildnerin Tina Schulle

Zu einem richtigen Theater gehören auch richtige Kostüme! Die Schüler der Vincenti-Grundschule färbten unter Anleitung der Bühnenbildnerin Tina Schulle ihre Kostüme für den großen Auftritt. Ausgestattet mit Kordel, Klammern und Färbemittel werkelten die Grundschüler in ihrer Kunstwerkstatt und waren erstaunt über ihre tollen Ergebnisse.

Die Schüler betrachten stolz ihre Ergebnisse, die im Hof der Vincenti Schule zum Trocknen hängen.

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27.06.2017: Percussion und Schattenspiel

Die Kinder der Vincenti-Grundschule waren zwei Projekttage gefordert. Die Musikerin Sophie Ebel studierte mit den Kindern erste Trommelstücke ein und die Kinder arbeiteten an den Strophen ihrer persönlichen Komposition. Im Schattenspiel tauchten die 3. Klässler geschichtlich in die Unterwelt ein und übten fleissig an den Szenen für das Finale.

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20.06.2017: Rollenverteilung: Sprechübung und Gedächtnistraining

Die Kinder der Hans-Thoma-Schule in Gaggenau studieren die ersten Texte für ihre Rolle ein und üben gemeinsam im Sitzkreis Sprache und Ausdruck.

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06.06.2017: Stationen einer Irrfahrt

Die Karte ist in jedem Klassenzimmer präsent und erinnert an das große Projekt. Die Stationen werden regelmäßig mit roten Pins markiert.

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02.06.2017: Theatertechnik: Wie gewinne ICH beim Publikum Aufmerksamkeit?

Die Schüler der Grundschule Balg erprobten heute Strategien der Aufmerksamkeitsgewinnung. „Stellt euch vor, ihr steht auf der Bühne und versucht das Publikum zu erreichen – wie macht ihr das?“ Viele kreativen Vorschläge wurden live präsentiert.

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Wie sich die Gefährten fühlten, als Kirke sie in Schweine verwandelte, hielten die Kinder schriftlich fest.

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29.05.2017: Die Geschichte von Äolia

„…nachdem sie den Sack der Winde entgegen dem Gebot von König Äolus geöffnet haben, kehren die Gefährten beschämt zurück nach Äolia und wünschen sich erneut Hilfe von Äolus…“ Die Kinder der Hans-Thoma-Schule Gaggenau lauschen der Geschichte und sind dann aufgefordert sich in die Rolle des Königs zu versetzen. Sie werden gebeten sich mit direkter Rede an die Gefährten zu wenden. Die Antworten der Kinder auf weißen Spielkarten: Gnädig sind sie nicht!

23.05.2017: Das künstlerische Team der Odyssee II stellt sich vor.

Die Heidleberger Theaterpädagogin Nelly Noack ist als Gesamtleitung für Theater und Konzeption verantwortlich. Unterstützt wird sie von der ausgebildeten Sängerin und Schauspielerin Katharina Koch. Neu an Bord sind in diesem Jahr Sophie & Steven Ebel. Das Karlsruher Paar bereichert durch langjährige musikalische Erfahrung im Bereich Gesang, Violine und Komposition das Team. Der amerikanische Tenor Steven Ebel absolvierte seine Ausbildung am Royal Opera House und schloss seinen Bachelor Degree in Musik und Gesang an der University of Wisconsin-Madison, USA ab. Er war Meisterschüler bei Wolfgang Rihm und von 2011-2015 am Staatstheater Karlsruhe engagiert. Sophie Ebel studierte nach einer künstlerischen Ausbildung an der Musikhochschule Trossingen am Royal College of Musin in London. Seit 2012 unterrichtet die Violinpädagogin an der Musikakademie „diapason“ Schüler im Alter von 3-20 Jahren.

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Katharina Koch, Nelly Noack, Sophie Ebel und Steven Ebel (v.l.)
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Sophie und Steven Ebel durchforsten die instrumentalen Schätze der Vincenti Grundschule...
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... und lassen sich für ihre musikalischen Kompositionen inspirieren.

16.05.2017: Startschuss für die Odyssee II – von Äolia nach Ogygia

Seit Anfang Mai proben die Schüler der Vincenti Schule Baden-Baden, der Grundschule Balg und der Hans-Thoma-Schule Gaggenau für die Fortsetzung der Odyssee – von Äolia nach Ogygia. Das interkative Musiktheater geht in die zweite Runde und die Heidelberger Theaterpädagogin Nelly Noack fungiert erneut als Projektleiterin. Das Finale findet am 23./24. September 2017 auf der großen Festspielhausbühne statt, doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg voller spannender Abenteuer – und wir blicken regelmäßig hinter die Kulissen.

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In den ersten Wochen lernten die kleinen Abenteurer die Geschichte rund um Odysseus und seine Gefährten kennen und machten sich mit den griechischen Zeichen vertraut. Die Kinder der Grundschule Balg freuen sich als 3. Klässler an dem Projekt teilzunehmen und erinnern sich an die jetzigen Viertklässler, die damals als Götter auf der großen Festspielhaus-Bühne standen.

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Um auf hoher See zu überleben, braucht es Teamplayer!

Aufgabe für die Schüler der Grundschule Balg: Zu zweit ein Zeitungspapier umdrehen, ohne es zu zerreißen. Mit Bravour gemeistert.

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Auch an der Hans-Thoma-Schule in Gaggenau beginnen die Proben und die Kinder machen sich mit ersten Theatertechniken vertraut: Wir stellen uns vor, wir geben unseren „Gefährten“ eine schwere Seemannskiste weiter.

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Die Kinder der Vincenti-Grundschule Baden-Baden lernen die erste Theaterdisziplin: aufeinander achten und aufmerksam sein. Wer schaut mich an, wer hat den Ball, wohin fliegt der Ball und bin ich als Fänger gefragt. Ich mus stets bei der Sache sein und mich auf die Aktionen der Gruppe konzentrieren.

22.11.2016 Ende der Odyssee I​

Eine Glitzerbombe explodiert auf der Bühne, während die kleinen Seemänner auf der Bühne ein Lied mit Ohrwurmpotential nach dem anderen singen. Am Ende singt und tanzt sogar das Publikum. Was für ein Musiktheater! Das fand nicht nur das begeisterte Publikum, sondern auch die Presse. Die Badische Neuesten Nachrichten loben die „begeisternde Leistung der Kinder“. Die Aufführung der Odyssee im Festspielhaus Baden-Baden war ein voller Erfolg.

Im Foyer, das mit den Kunstwerken der Kinder geschmückt war, gab es vor Beginn für das Publikum Programm zur Odyssee. Von Flötenklängen begleitet studiert das Publikum einige Lieder der „Odyssee“ ein und die Artistinnen zeigen einige ihrer Künststücke und leiteten kleine gymnastische Verrenkungen an.

Vor der Aufführung wurden die kleinen Schauspieler und Sänger in der Maske frisiert und geschminkt, so wie sonst die großen Opernstars. Die Aufregung hinter der Bühne war groß, bevor es dann endlich losging.

Wir waren mit der Kamera dort und haben mit den Kindern gesprochen:

20.11.2016

Riesen werfen mit Steinen, Seefahrer leiden Hunger und Durst, umgeben von Möwengekreische, Blitz und Donner, Sturm und riesigen Wellen. Die Aufführung der Odyssee ist nur noch wenige Stunden entfernt und auf der großen Bühne wird noch ein letztes Mal konzentriert und motiviert gearbeitet: Es tummeln sich Kinder in bunten T-Shirts, letzte Änderungsvorschläge werden gemacht und an Feinheiten gearbeitet. Die Aufführung verspricht ein Erfolg zu werden!

19.11.2016

Die Schafe von Polyphemos, die Blumen aus dem Land der Lotophagen: Bei dem heutigen Pausenprogramm haben die Kinder all diese, von der „Odyssee“ inspirierten, Dinge gebastelt.

Auch der Speiseplan für dieses Workshop-Wochenende ist griechisch angeregt: Zu Mittag bekommen die Kinder nämlich Vegetarische Moussaka im Holzbackkörbchen. Und als Nachtisch gibt es dann natürlich Monsterglibber mit süßen Früchten.

18.11.2016

Morgen stoßen noch ca. 60 Kinder zu den Proben dazu. Zusammen mit den am Projekt teilnehmenden Viertklässlern der Grundschulen Blag, Berghaupten und der Vincentischule werden die Neuzugänge als große Gruppe in mehreren Workshops proben und auch einige neue Szenen erarbeiten. Die gemeinsame Aufführung der Odyssee findet dann schon übermorgen, am Sonntag um 17 Uhr, auf der großen Bühne im Festspielhaus statt.

Hier eine kleine Grußbotschaft von Nelly Noack, der Theaterpädagogin und künstlerischen Leiterin der Odyssee:



17.11.2016

Mit Aquarellfarben, Salz, Schwämmen, Pinseln und Wachsfarben haben die Schüler DIN A3 Bilder gemalt. Ihre Werke werden bei der Aufführung am Sonntag im Festspielhaus auf eine große Leinwand hinter den Kindern projiziert werden und so das Bühnenbild darstellen. Hier ein erster Einblick:

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Bild, welches Poseidoszorn 536X400 zeigt.
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16.11.2016

Olivenöldosen und Schlüssel. Was haben diese beiden Gegenstände gemeinsam? Auf den ersten Blick natürlich rein gar nichts. In der „Odyssee“ aber schon. Denn Olivenölkisten und Schlüssel sind in der Odyssee zu Musikintrumenten umfunktioniert. Am Ende der heutigen Bühnenprobe haben Lalo Martinez (Instrumentalist) und Arthur Adler (Percussion) uns einige ihrer Instrumente gezeigt.

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15.11.2016

Wenn man die Tür zum Saal öffnet, dringen einem rhythmische Trommelschläge entgegen. Der Trauermarsch in Troja wird geprobt. Die erste Probe im Festspielhaus Baden-Baden hat gerade begonnen. Die Viertklässler aus Berghaupten sind die Ersten, die diese Woche auf der Festspielhaus-Bühne üben und improvisieren. Hinter ihnen ist eine imposante Treppe zu sehen, der Olymp. Weiter vorne reckt sich ein riesiger Mast gen Decke, den zwei Artisten in Windeseile hinauf klettern: Land in Sicht!