Es braucht nicht nur Talent, sich seinen Gefühlen so ernsthaft zu stellen, dass sie sich in Musik verwandeln. Vor allem braucht es Mut. Liv Solveig hat besonders viel von beidem. Dazu die Ausdrucksmöglichkeiten einer Künstlerin, die in Deutschland Violine und in New York Jazzgesang studierte. In ihren Songs eröffnet sie neoklassisch inspirierte Klangwelten, in denen Popmomente aufblitzen. Man spürt, dass ihr die Weite Skandinaviens vertraut ist. Dort hat Liv Solveig einige Jahre ihrer Kindheit verbracht. Doch ihre Musik verliert sich nicht im Ungefähren: Die ehrlichen Texte erzeugen Nähe. Ihre Stimme trifft ins Herz.