Festspielhaus Baden-Baden

Strauss: „Salome“

Oper –Neuinszenierung

Illustration © zweidreieins

Illustration © zweidreieins

Eine Puppe entpuppt sich und heraus schlüpft ein Mensch - so ließe sich ein Lieblingsmotiv des Regisseurs Nikolaus Lehnhoff charakterisieren, der im Festspielhaus schon Kundry verpuppte und Venus; nun mauert er auch Salome in Kleider ein, bevor diese im Tanz der sieben Schleier endlich zu sich findet. So lautet kurzgefasst eine der Grundideen dieser Neuinszenierung. Die musikalische Idee ist ebenso einfach: Man nehme die beste Salome, die es momentan gibt und stelle ihr einen "großartigen" (San Francisco Gate) Herodes und eine "perfekte" Herodias (Washington Examiner) an die Seite; man setze also auf Angela Denoke, Kim Begley und Doris Soffel. Dazu ein Weltklasseorchester, die weltweit geschätzten Festspielhaus-Proben-Voraussetzungen und das wunderbare Baden-Badener Publikum. Fertig steht sie da, unsere Salome. Wir freuen uns schon auf Sie!

Stefan Soltesz: Musikalische Leitung
Nikolaus Lehnhoff: Inszenierung
Bettina Walter: Kostüme
Hans-Martin Scholder: Bühnenbild
Duane Schuler Licht

Angela Denoke: Salome
Kim Begley: Herodes
Doris Soffel: Herodias
Alan Held: Jochanaan
Marcel Reijans: Narraboth
Jurgita Adamonyte: Page
Jeffrey Francis: 1. Jude
Benjamin Hulett: 2. Jude
Timothy Robinson: 3. Jude
Pascal Pittie: 4. Jude
Reinhard Dorn: 5. Jude
Stephen Humes: 1. Nazarener
Roman Grübner: 2. Nazarener/ Ein Kappadozier
David Jerusalem: 1. Soldat
Artur Grywatzik: 2. Soldat
Iwona Sakowicz: Page

›› Hofstaat des Herodes

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Richard Strauss
Salome op. 54 Musik-Drama in einem Aufzug nach Oscar Wildes gleichnamiger Dichtung in deutscher Übersetzung.

 

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln.

Aufführungsende circa 22/ 20/22 Uhr

›› Reisearrangement

Preise: € 230,00 / 189,00 / 152,00 / 117,00 / 69,00
/ 174,00 / 137,00 / 106,00 / 62,00

Einführungsvortrag

Eine Stunde vor dieser Veranstaltung findet auf der Ebene 3 ein Einführungsvortrag mit Musikbeispielen statt. Der Vortrag dauert etwa 30 Minuten und ist für die Festspielhaus-Besucher kostenfrei. Wir empfehlen ein frühzeitiges Erscheinen: Die Anzahl der Stühle ist begrenzt.