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Sol Gabetta & Hélène Grimaud
Sonaten für Violoncello und Klavier
Komponist: Brahms, Johannes
Hélène Grimaud und Sol Gabetta © Mat Hennek
Die Cellosonate von Claude Debussy ist ein Traum, in Musik gefasst: der Traum von einem Pierrot, der den Mond ansingt. Um diesem Werk gerecht zu werden, genügt es nicht, nur schön zu spielen. Sol Gabetta und Hélène Grimaud werden Charaktere erwecken, Pantomimen in den Köpfen ihrer Zuhörer zaubern vom alten Spanien, vom Clown und von Gitarren – in Letztere darf sich vor allem das Cello immer wieder verwandeln. Gäbe es eine schönere Heraus forderung für Gabetta und Grimaud, die schon das traditionelle Repertoire eminent gestisch gestalten? Die Sonate ist ein fantas tischer Musikgarten – für zwei Malerinnen unter den Musikerinnen.
Sol Gabetta Violoncello
Hélène Grimaud Klavier
Robert Schumann
Fantasiestücke op. 73 für Klavier und Violoncello
Johannes Brahms
Cellosonate Nr. 1 e-Moll op. 38
Claude Debussy
Cellosonate d-Moll
Dmitri Schostakowitsch
Cellosonate d-Moll op. 40
Aufführungsende circa: 21 Uhr






